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Fünf – Warten

In Wohltat on 14. November 2009 at 2:25 pm

Es hat etwas gutes zu Warten. Sprich die Zeit zwischen zwei Ereignissen zu Nutzen. Sinvoll. Sie ist charakterisiert durch ein nicht erfolgsorientiertes Zielstreben. Eher dient sie dem Nutzen des Momentes zur zukunftsorientierten Refelxion. Das kann auch schön sein. Also das warten.

Schwierig wird es doch eigentlich nur dann, wenn man eben dieses Warten mit einem Ziel in Abhängigkeit setzt. Also praktisch gesehen, die Bahn. Dabei kann dieser Moment sehr schön sein. Wenn man es schafft das Warten auszuhalten und zu nutzen. Die Impulse, die aus dieser vermeintlichen Stille des Moments entstehen können, haben dann wieder etwas magisches an sich. Sie sind meistens nicht aktiv, zwanghaft herbeigeführt. Das ist wiederum sehr befreiend.

Natürlich sollte man das Warten nicht zwanghaft herbeiführen. Das ist hinderlich. Aber sollte es geschehen, ist es irgendwo ein Geschenk zum Training der mentalen Ausdauer und Willenskraft. Amen – zum Thema Examensergebnisse.

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