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Jeden Tag… Masurca Fogo.

In Gute Tat on 6. Januar 2010 at 12:42 pm

eine gute Tat.

Heute: fallenlassen.

Es gibt sie diese Momente in denen man sich total fallenlassen kann. Sie sind rar gestreut, man muss sich um sie bemühen und wenn sie dann einmal auftauchen, hegen und pflegen. Lasst uns nunmer kurz über Akrobaten nachsinnen. Die Jungs und Mädels lassen sich auch fallen. Trainieren heftig dafür, dass sie am besten nicht fallen, doch wenn es denn einmal passiert – ignorieren sie es. Es gab einmal ein Lied und in eben diesem gab es eine Textzeile, die auch hier mir unweigerlich, sofort in den Sinn kommt. „Die Welt brauch keine Jongleure, doch Jongleure brauchen die Welt…“ Ohne Welt gäb’s kein Oben und Unten,
nichts was hochfliegt und runterfällt.(Das habe ich jetzt aber nachgeschlagen.) Von einem Herren der oft im Zebrano auftritt und sich Sebastian Krämer nennt. Das nur so als Tip – was aber noch nicht der des heutigen Tages ist. Vielleicht in Kürze. Hat ja auch Potential. Aber nein, ich schweife ab:

Der gemeine Akrobat versucht mit Müh`
Was anderen nur durch einen Blick geläng.

Der Akrobat lebt in einer sich um ihn selbst rotierenden Traumwelt.
Dabei kann die der Lebenden auch schwindelerregend sein.

Er ist ein Narr.
Er ist viele Narren. Aber charmant.

In diesem Sinne was zum fallenlassen. Pina Bausch. Ein Auszug aus

Masurca Fogo.

Viel Freude.

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