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Archive for Februar 2010|Monthly archive page

Früh-Ding

In Wohltat on 25. Februar 2010 at 9:36 am

Das mit dem Früh.

Das mit dem Früh ist so eine Sache. Es ist eine der schönsten Zeiten an einem Tag. Gerade heute – denn es scheint die Sonne. Nichtsdestotrotz bietet dieser Anbeginn eines Tages auch viel Potential für Komik und Stress. Das wusste schon Shakespeare – deshalb hier eines seiner bekanntesten Frühstücke.

A: Guten Morgen…
B: Guten Morgen!
A: …
B: Was? Ist irgendwas?
A: Nö.
B: Achso, nadann ist ja gut. Ich dacht`schon.
A: Ja?
B: Naja, wegen dem VOGEL.
A: Häh? Du meinst den Kater.
B: Häh? Nein der Vogel.
A: Hier ist kein Vogel.
B: Deshalb.
A: Hier war aber auch noch nie ein Vogel.
B: …. Sicher?
A: Ja.
B: Nadann…

A: Das wars?
B: Na, wenn hier kein Vogel ist, dann wars das gewesen. Obwohl ich mir immernoch nicht sicher bin, dass hier nie ein Vogel gewesen sein soll… Wie geht es Muschi?
A: Dem Kater?
B: Ja.
A: Gut.
B: Aha –
A: Reichst du mir mal bitte das Streusalz.
B: Klar.
A: Miau.
B: ?
A: Kleiner Scherz.
B: So? Gute Nacht.
A: Gute Nacht.

– ENDE –

Jeden Tag .. Südfrüchte.

In Gute Tat on 9. Februar 2010 at 9:21 am

Eine gute Tat. Heute: Südfrüchte.

Weiter, höher, schneller. Die Maxime der heutigen Zeit gehen mir gerade irgendwie am Allerwertesten vorbei. (Kein Wunder, es ist ja auch so verdammt morgens und der Kaffee schmeckt auch nicht mehr so wie früher.) Deshalb heute ein Tip für Alle, die das Leben noch nicht genug hatte:

Wie charmant!!
Das diese Ein-Mann Ein-Frau Band höchstwahrscheinlich aus Gefilden kommen, wo es wärmer ist, hat man bestimmt sofort erraten. Das es sich dabei allerdings um eine Pazifikregion handelt, bestimmt nicht…


Wie?
Abgeschrieben?
Ich?

Nein!! Das würde mir niemals… Also. Gut, so ein Buch zu schreiben ist auch viel Arbeit aber… Nein, kopiert? So richtig Copy Paste und so? … Und dann auch nichts gesagt? … Nagut. Also ich geb es zu. Inspiriert hierdurch ist dieser Artikel zustandegekommen. Ich möchte aber nochmal betonen, dass zu keiner Zeit die Absicht eines Abruckens des Videos vorlag. Ehrlich.

Hätten wir das endlich geklärt.

Nadann, auf in den Tag.

Über das Träumen…

In Wohltat on 8. Februar 2010 at 11:16 am

Jemand sagte einmal, dass das Träumen einem guten Kommentat ähnelt. Aha. Es verarbeitet also Dinge die passé sind und fügt Ihnen uns-eigene Aspekte und Wertigkeiten hinzu. Na dann trifft es sich ja gut, dass hier mal der Traum behandelt wird.

Der Traum ist also auch ein Spiegelbild unserer selbst. Na toll. Sagt ja dann schon viel aus, wenn fliegende Affen darin regelmäßig die Hauptrollen spielen. Nun gut – es gibt ja auch Dinge – und das ist das wirklich erstaunliche -an die man sich nicht mehr erinnern konnte, wollte, sollte. Und dann sagt der Traum : Uaaaah! Nichts da!

Und zack! ist man wieder drin in der Situation – mit allem was dazugehört. Dabei ist es doch überraschend was das Unterbewusstsein so alles zu Tage befördert. Stichwort: fliegende Affen (wo auch immer die her sind) aber auch durchaus erschreckenderes. Was mich persönlich daran immer wieder schockiert ist die Detailtiefe mit der diese Träume frech zu Werke gehen, sich ohne vorherige Ankündigung selbst ins Leben zurückrufen. Kleine nette, lustige, fiese Dinge, die sich Nacht für Nacht zurück ins Oberbewusstsein schleichen und da Radau machen. Jippieh Jippieh Yeah.

Und das soll dann erholend sein? So richtig entspannend? Wenn man sich nach dem Aufwachen denkt: Oh Gott, jetzt erstmal ne Mütze Schlaf – das wär gut.

Nadann Prost und frohes Träumen.