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Über das Träumen…

In Wohltat on 8. Februar 2010 at 11:16 am

Jemand sagte einmal, dass das Träumen einem guten Kommentat ähnelt. Aha. Es verarbeitet also Dinge die passé sind und fügt Ihnen uns-eigene Aspekte und Wertigkeiten hinzu. Na dann trifft es sich ja gut, dass hier mal der Traum behandelt wird.

Der Traum ist also auch ein Spiegelbild unserer selbst. Na toll. Sagt ja dann schon viel aus, wenn fliegende Affen darin regelmäßig die Hauptrollen spielen. Nun gut – es gibt ja auch Dinge – und das ist das wirklich erstaunliche -an die man sich nicht mehr erinnern konnte, wollte, sollte. Und dann sagt der Traum : Uaaaah! Nichts da!

Und zack! ist man wieder drin in der Situation – mit allem was dazugehört. Dabei ist es doch überraschend was das Unterbewusstsein so alles zu Tage befördert. Stichwort: fliegende Affen (wo auch immer die her sind) aber auch durchaus erschreckenderes. Was mich persönlich daran immer wieder schockiert ist die Detailtiefe mit der diese Träume frech zu Werke gehen, sich ohne vorherige Ankündigung selbst ins Leben zurückrufen. Kleine nette, lustige, fiese Dinge, die sich Nacht für Nacht zurück ins Oberbewusstsein schleichen und da Radau machen. Jippieh Jippieh Yeah.

Und das soll dann erholend sein? So richtig entspannend? Wenn man sich nach dem Aufwachen denkt: Oh Gott, jetzt erstmal ne Mütze Schlaf – das wär gut.

Nadann Prost und frohes Träumen.

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