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Archive for April 2010|Monthly archive page

Jeden Tag…. Leidenschaft am Arbeitsplatz.

In Gute Tat on 20. April 2010 at 11:05 am

eine gute Tat.

Heute: mitfiebern.

Solche Mitarbeiter muss man haben.

Gerade gefunden. Und befunden, dass es hier reinpasst.

NIN in Berlin: LD really enjoying his work.



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Der Tag an dem die Erde vergaß, sich um die eigene Achse zu drehen.

In Wohltat on 8. April 2010 at 11:55 am

Am 12. Januar wurde das Paradies Haiti von eimem starken Erdbeben erschüttert. Kurz darauf am 28.2. hat es dann auch noch eines in Chile gegeben. Nun sind die katastrophalen Auswirkungen ja bekannt. Allerdings ist EINER Tatsache irgendwie nicht wirklich hinreichender Beachtung geschenkt worden:

Beide Ereignisse haben die Erde veranlasst sich schneller zu drehen. Ja, die Erdachse wurde verschoben. Da ich aber keine wissenschaftliche Einschätzung, ob der erd-tektonisch-orientierten Auswirkungen dieses Events geben kann – gibts die hier auch nicht.

Allerdings birgt die Vorstellug einer um sich sebst hastenden Erde schon etwas Skurilles an sich.

Dialog Erde – Mond.

Erde: …

Mond: Was tust du da???

Erde: Was? Wie? Ich kann dich leider nicht verstehen, da ich mich sehr schnell drehen muss.

Mond: Na super. Erst versprichst du das ich auch was von deinem Leben abhaben kann und jetzt können wir nicht mal mehr miteinander in Ruhe reden! Und das war 1966!!

Erde: Waaaaaaassss?

Mond: Nein, dreh dich nur weiter. Du darfst ja, schließlich trägst du ja Verantwortung. Leben und das größte Geschenk von allem.

Erde:: Gescheeeeeeenkeeeeee?

Mond: Ja. Du hast ja hoffentlich nicht vergessen, dass ich dir vor einiger Zeit auch den Blauschlumpfrigen-Überekel-Spinnen-Moskito-Frosch geliehen habe. Und auf den wolltest du aufpassen. Ich hoffe nur diesem allerletzten Exemplar seiner Art im ganzen Universum ist bei dem vielen Tohuwabohu bei dir nichts passiert…

Erde: Neeeeiiiien.

(und so beschlich die Erde ein gewisser Zustand, ausgedrückt durch Nervosität, Atemnot, Schüttelfrost, leichthin auch PANIK genannt und Sie machte sich sofort auf die Suche. Deshalb folgt nun der besondere und vor Allem eizigartige Monolog der Erde zu sich selbst über das Suchen und finden der Liebe. Folglich oft Missinterpretiert und als Zeichen zur Bestätigung einer Exitenz Gottes von den einfachen Erdbewohnern missverstanden.)

„Oooooh   wiiiiiieeee    iiiiisssstt miiiiiiiirr.

(Da diese Art und Weise der Kommunikation ja schon den Mond aus der Geschichte rennen ließ, passen wir hier das Tempo des Lesers an das der Erde an. – Anm. d. A.)

mir ist so oh.

Ich suche und suche und suche.

Was suche Ich eigentlich, weiß ich noch wie dieser Frosch aussah?

Weiß ich nicht? Dann mach ich mal Licht!

Gesagt, getan, ach seht eine Sinnflut. Naja nicht das Richtige – aber tut ja auch mal gut.

Dann aber ein Stern beleuchtete Wälder und Berge,

egal ob nah oder Fern!

Hier muss er sein und wahrlich da ist der Frosch.

Wie glücklich ich doch bin das ich ihn zurückgeben kann!“

Und so geschah es, dass Mond und Erde zwar in 2 verschiedenen Geschwindigkeiten Ihre Bahnen zogen und sie einander nicht mehr verstehen konnten – doch der Frosch allein war dessen fähig. Und so übersetzte er immer mal hin und wieder wichtige Nachrichten hin und her. Bis ihm so schwindlig wurde vom vielen Übersetzen, dass er starb.

Und da wussten beide Erde und Mond:

„Zeit ist was komisches.“ Und um sich das zu sagen vergaßen Mond und Erde für einen Bruchteil der Sekunde sich zu drehen, denn sie sind höfliche Gestirne.