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Archive for the ‘Gute Tat’ Category

Jeden Tag … St Pirelli.

In Gute Tat on 2. Dezember 2010 at 5:14 pm

eine gute Tat.

Heute: sehen.

Nach dem Schock, dass der Pirelli Kalender auch dieses Jahr wieder nur für Sachbearbeiter_innen von Großkunden des Konzerns Pirelli sein wird, gibt es nun doch noch Hilfe. Zwar nicht aus dem Hause Lagerfeld, dem in seiner diesjährigen Arbeit mit dem Reifenhersteller wirklich ein paar sehr interessante Photos zum Thema Mythologie gelungen sind, nein!, was ganz was anderes.

via stsophia.tumblr.com

Sehr zu empfehlen diese Ansammlung von Photos, Textfragmenten, auf der Seite von St Sophia, die sich irgendwie ins Bewusstsein bohren. Interessant. Allerdings nichts für schwache Nerven. In diesem Sinne. Frohes Schauen.

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Jeden Tag…. Leidenschaft am Arbeitsplatz.

In Gute Tat on 20. April 2010 at 11:05 am

eine gute Tat.

Heute: mitfiebern.

Solche Mitarbeiter muss man haben.

Gerade gefunden. Und befunden, dass es hier reinpasst.

NIN in Berlin: LD really enjoying his work.



Jeden Tag… Spiel dir eine Meinung.

In Gute Tat on 18. März 2010 at 3:39 pm

eine gute Tat.

Heute: hingesehen.

Augen auf und aufgemerkt, was gerad passiert ist doch etwas unheimlich. Da traut sich ein Filmemacher an das Tabu „Machtspiel“ heran. Und dass auf eine krasse Art und Weise.

Was kann jetzt noch kommen? Also hingesehen und Meinung bilden. Ist das noch Kunst oder nur Voyeurismus?

Nun aber genug des Nachdenkens und noch was schönes. Ein Fundstück auch zum Thema Spielen. Die Geschichte des Golfens, eigentlich ein nicht so interessantes Thema – nicht aber, wenn Robin Williams seine Version vorträgt.

Jeden Tag .. Südfrüchte.

In Gute Tat on 9. Februar 2010 at 9:21 am

Eine gute Tat. Heute: Südfrüchte.

Weiter, höher, schneller. Die Maxime der heutigen Zeit gehen mir gerade irgendwie am Allerwertesten vorbei. (Kein Wunder, es ist ja auch so verdammt morgens und der Kaffee schmeckt auch nicht mehr so wie früher.) Deshalb heute ein Tip für Alle, die das Leben noch nicht genug hatte:

Wie charmant!!
Das diese Ein-Mann Ein-Frau Band höchstwahrscheinlich aus Gefilden kommen, wo es wärmer ist, hat man bestimmt sofort erraten. Das es sich dabei allerdings um eine Pazifikregion handelt, bestimmt nicht…


Wie?
Abgeschrieben?
Ich?

Nein!! Das würde mir niemals… Also. Gut, so ein Buch zu schreiben ist auch viel Arbeit aber… Nein, kopiert? So richtig Copy Paste und so? … Und dann auch nichts gesagt? … Nagut. Also ich geb es zu. Inspiriert hierdurch ist dieser Artikel zustandegekommen. Ich möchte aber nochmal betonen, dass zu keiner Zeit die Absicht eines Abruckens des Videos vorlag. Ehrlich.

Hätten wir das endlich geklärt.

Nadann, auf in den Tag.

Jeden Tag… Masurca Fogo.

In Gute Tat on 6. Januar 2010 at 12:42 pm

eine gute Tat.

Heute: fallenlassen.

Es gibt sie diese Momente in denen man sich total fallenlassen kann. Sie sind rar gestreut, man muss sich um sie bemühen und wenn sie dann einmal auftauchen, hegen und pflegen. Lasst uns nunmer kurz über Akrobaten nachsinnen. Die Jungs und Mädels lassen sich auch fallen. Trainieren heftig dafür, dass sie am besten nicht fallen, doch wenn es denn einmal passiert – ignorieren sie es. Es gab einmal ein Lied und in eben diesem gab es eine Textzeile, die auch hier mir unweigerlich, sofort in den Sinn kommt. „Die Welt brauch keine Jongleure, doch Jongleure brauchen die Welt…“ Ohne Welt gäb’s kein Oben und Unten,
nichts was hochfliegt und runterfällt.(Das habe ich jetzt aber nachgeschlagen.) Von einem Herren der oft im Zebrano auftritt und sich Sebastian Krämer nennt. Das nur so als Tip – was aber noch nicht der des heutigen Tages ist. Vielleicht in Kürze. Hat ja auch Potential. Aber nein, ich schweife ab:

Der gemeine Akrobat versucht mit Müh`
Was anderen nur durch einen Blick geläng.

Der Akrobat lebt in einer sich um ihn selbst rotierenden Traumwelt.
Dabei kann die der Lebenden auch schwindelerregend sein.

Er ist ein Narr.
Er ist viele Narren. Aber charmant.

In diesem Sinne was zum fallenlassen. Pina Bausch. Ein Auszug aus

Masurca Fogo.

Viel Freude.

Jeden Tag… „…“

In Gute Tat on 28. Dezember 2009 at 8:44 pm

Eine gute Tat.

Heute : Sarah Kane.

Danke.

Jeden Tag… Prünkchen

In Gute Tat on 15. Dezember 2009 at 3:07 pm

eine gute Tat.

Heute: Vorfreuen.

Nein, diesmal nicht auf das Weihnachtsfest. Jedenfalls auch nicht nicht auf das Weihnachtsfest. Auf ein Ereignis was in naher Ferne im nächsten Jahr ansteht.

Und wer hat eigentlich gesagt, dass Eigenwerbung stinkt! Das nennt man heute PR und damit verdienen ordentliche Leute ihren Lebensunterhalt. Für Ihre 10 köpfige Familie. Aus dem Schwarzwald. Und das ist nicht einfach. Und deshalb ist es erlaubt und wir heissen es GUT! Ja, wir sagen ja dazu.

Also. Das Ganze dauert Fünf Minuten und ist eine Hommage an den Leipziger Zoo. An seine Pinguine. An seine Bären. Und an den neuen Elefanten aus Prag. Alter Stecher.

Wir haben uns inspirieren lassen und das dann auf die neue Show gemünzt. Heraus kam das:

Mehr Informationen in Kürze unter http://www.prunkundcomma.de
grüße m.

Jeden Tag… Ecce Lomo

In Gute Tat on 26. November 2009 at 12:03 pm

eine gute Tat. Heute „hinsehen“:

Ja es ist sicherlich kein neues Thema und deshalb möchte ich hier auch keine Abhandlung über die Lomographie niederlegen, aber meiner Meinung nach eines, was man von Zeit zu Zeit immer mal wieder aufwärmen kann.

Gute Bilder! Die, wo man zweimal hinsieht. Unbewusst meistens und sich erst im weggehen fragt, warum man nicht stehengeblieben ist. War die Ästethik zu überwältigend, dass man es nicht ertragen konnte? Oder fühlte man sich gar ertappt? Ja ertappt, so, als wäre man erwischt worden beim heimlich Baumkuchen klauen, als man noch klein war (Dieser Vergleich hinkt natürlich, ich bitte ihn mit dem jeweiligen Equivalent des Lesers und dem Kindheits-klau-erwischt-werden-Trauma zu ergänzen. Das macht es dann leichter, emotional zu folgen. Danke). Der Moment des Abwendens ist also vielleicht unterbewusst herbeigeführt, um sich in der Sekunde des Betrachtens nicht völlig selbst zu offenbaren. Denn manchmal ist sie das, die völlige Offenbarung eines Selbst geführt durch Kunst. Gleich einem Florett sticht ein gutes Werk dahin, wo es wehtut, muss aber vorher erstmal die Barriere zwischen sich und dem Sehenden sprengen. Tja, wenns dann weh tut – gehen wir weiter? Und nur die wirklich Guten Werke schaffen es dann, dass wir uns ertappt umdrehen und vielleicht, wenn auch wir gutmütig sind, lächeln.

Natürlich kann das auch alles Quatsch sein. Und es liegt einzig und allein daran, dass die Werke so gut sind, dass sie sich meines Verständnisses entziehen. Ecce Homo.

Ach ja. Bezaubernde Bilder – etwas Zeit muss man haben, aber die Suche lohnt sich allemal.

via http://www.lomography.com by abcdefuck

Übrigens, die Farbe von 2009 war weiß. Das war klar. Aber was wird die Farbe 2010? Ideen?

Viel Spass beim Schauen!

Jeden Tag… Herbstliche Klänge

In Gute Tat on 14. November 2009 at 2:32 pm

eine gute Tat.

Heute „reinhören“:

Durch Zufall darauf gestoßen. Sicherlich nicht jedermanns Geschmack oder Richtung. Eine Band, oder doch Strömung? In jedem Fall Dänisch. Vertreten durch das Label geheimagentur in Deutschland verbergen sich ganz unterschiedliche Musiker unter diesem Namen. Also, da man sich über Geschmack nicht streiten kann – selbst ein Bild machen. Es sind in jedem Fall interessante Klangkompositionen mit unerwartet eingängigen Harmonien.

Valravn via youtube.com

Viel Freude beim reinhören.

Jeden Tag… Show me the way to the next Whiskey Bar

In Gute Tat on 5. November 2009 at 8:09 am

eine gute Tat.

Heute „walking“:

Durch Zufall entdeckt, ein entzückend gemachtes Video von und für Johnnie Walker.

Gerade der One-Shot Moment, der sich doch mit einiger Verwunderung ob der guten Qualität spätestens nach der Hälte der Zeit einstellt, ist wert hier weitererzählt zu werden. Die „clevere“ Kamera und die simpel erzählte und doch sehr stringente Umsetzung der Idee ist in diesem Fall herausragend. Es ist mutig, etwas von dieser Länge und Kombination aus Werbung + Dokumentation zu veröffentlichen. Respekt für den Mut – er spiegelt aber auch sofort das Selbstverstännis der Marke wieder. Die, als Voraussetzung, auch etwas zu erzählen hat.

Bitte mehr davon. Traut euch. Ja, du auch.

Cheers.