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Archive for the ‘Wohltat’ Category

Die Kommentat an deiner Seite.

In Wohltat on 2. Dezember 2010 at 4:58 pm

Die tägliche Kommentat meldet sich zurück. Nach einer längeren Pause. Der Grund dafür, für das Zurückkommen ist ein ganz simpler: soviele Dinge auf der Erde wollen eine Kommentat abbekommen. Da kann man nicht länger wegsehen. Auf gehts!

Während sich die New York Times noch immer mit wikileaks Kabelsalat herumschlägt, geht das Leben in der alten Welt weiter. An dieser Stelle gratulieren wir Batman und Robin für den Gewinn der Fifa WM 2018. Das wird ein Spaß.

Dabei wird es Winter, meine Damen und Herren, für Alle, die das noch nicht mitbekommen haben. Noch zeigt sich die Stadt von Ihrer besseren Seite doch wehedem, dass die Temperaturen wieder klettern und der Ganze Mist anfängt sich in braunen Matsch zu verwandeln. Also Augen auf!

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Der Tag an dem die Erde vergaß, sich um die eigene Achse zu drehen.

In Wohltat on 8. April 2010 at 11:55 am

Am 12. Januar wurde das Paradies Haiti von eimem starken Erdbeben erschüttert. Kurz darauf am 28.2. hat es dann auch noch eines in Chile gegeben. Nun sind die katastrophalen Auswirkungen ja bekannt. Allerdings ist EINER Tatsache irgendwie nicht wirklich hinreichender Beachtung geschenkt worden:

Beide Ereignisse haben die Erde veranlasst sich schneller zu drehen. Ja, die Erdachse wurde verschoben. Da ich aber keine wissenschaftliche Einschätzung, ob der erd-tektonisch-orientierten Auswirkungen dieses Events geben kann – gibts die hier auch nicht.

Allerdings birgt die Vorstellug einer um sich sebst hastenden Erde schon etwas Skurilles an sich.

Dialog Erde – Mond.

Erde: …

Mond: Was tust du da???

Erde: Was? Wie? Ich kann dich leider nicht verstehen, da ich mich sehr schnell drehen muss.

Mond: Na super. Erst versprichst du das ich auch was von deinem Leben abhaben kann und jetzt können wir nicht mal mehr miteinander in Ruhe reden! Und das war 1966!!

Erde: Waaaaaaassss?

Mond: Nein, dreh dich nur weiter. Du darfst ja, schließlich trägst du ja Verantwortung. Leben und das größte Geschenk von allem.

Erde:: Gescheeeeeeenkeeeeee?

Mond: Ja. Du hast ja hoffentlich nicht vergessen, dass ich dir vor einiger Zeit auch den Blauschlumpfrigen-Überekel-Spinnen-Moskito-Frosch geliehen habe. Und auf den wolltest du aufpassen. Ich hoffe nur diesem allerletzten Exemplar seiner Art im ganzen Universum ist bei dem vielen Tohuwabohu bei dir nichts passiert…

Erde: Neeeeiiiien.

(und so beschlich die Erde ein gewisser Zustand, ausgedrückt durch Nervosität, Atemnot, Schüttelfrost, leichthin auch PANIK genannt und Sie machte sich sofort auf die Suche. Deshalb folgt nun der besondere und vor Allem eizigartige Monolog der Erde zu sich selbst über das Suchen und finden der Liebe. Folglich oft Missinterpretiert und als Zeichen zur Bestätigung einer Exitenz Gottes von den einfachen Erdbewohnern missverstanden.)

„Oooooh   wiiiiiieeee    iiiiisssstt miiiiiiiirr.

(Da diese Art und Weise der Kommunikation ja schon den Mond aus der Geschichte rennen ließ, passen wir hier das Tempo des Lesers an das der Erde an. – Anm. d. A.)

mir ist so oh.

Ich suche und suche und suche.

Was suche Ich eigentlich, weiß ich noch wie dieser Frosch aussah?

Weiß ich nicht? Dann mach ich mal Licht!

Gesagt, getan, ach seht eine Sinnflut. Naja nicht das Richtige – aber tut ja auch mal gut.

Dann aber ein Stern beleuchtete Wälder und Berge,

egal ob nah oder Fern!

Hier muss er sein und wahrlich da ist der Frosch.

Wie glücklich ich doch bin das ich ihn zurückgeben kann!“

Und so geschah es, dass Mond und Erde zwar in 2 verschiedenen Geschwindigkeiten Ihre Bahnen zogen und sie einander nicht mehr verstehen konnten – doch der Frosch allein war dessen fähig. Und so übersetzte er immer mal hin und wieder wichtige Nachrichten hin und her. Bis ihm so schwindlig wurde vom vielen Übersetzen, dass er starb.

Und da wussten beide Erde und Mond:

„Zeit ist was komisches.“ Und um sich das zu sagen vergaßen Mond und Erde für einen Bruchteil der Sekunde sich zu drehen, denn sie sind höfliche Gestirne.

Interessen und Innen von Welt..

In Wohltat on 8. März 2010 at 4:43 pm

Was macht der Mensch von Welt heute noch nebenher? Oder besser die Frage, was kann er sich noch erlauben nebenher zu tun? Nichts und das ist schlimm. Oder ist da doch noch was?

Früher war das Leben einfacher, wenn einen Menschen die Muse stach, sprang man auf das neu erstandene Fixie, weil es ja eh gesünder und umweltverträglicher und überhaupt ist und so…. und fuhr gen Süden. Dort angekommen, schwamm man oder frau stundenlang mit den Artgenossen der Orcas um die Wette und bräunte sich im Anschluss noch etwas. Heute der Schock: Wer würde sich jetzt noch trauen das Bad mit einem Killerwal zu teilen?? Dabei sind sie doch ganz harmlos. Und so.

aboutpixel.de / glasgrün © Nadine Tinter

Nächste Möglichkeit – ein gepflegtes Pokertunier bei Wodka und Martini im Hyatt in Berlin. Ach wie schön, dass niemand weiß…. Doch, ach herrje, wer kommt denn da die Türe rein und ist sich nicht zu fein zum klaun? Und wieder ist der Tag im A* – so schnell kanns gehn und auch diese Option ist somit leider gestrichen von der Liste der begrenzten Möglichkeiten sich und andern Freude zu bereiten. Wie schlimm. Was für eine Verschwendung.

Nungut denkt man oder frau sich, man oder frau ist ja von Welt – mal sehn was es da noch alles geben tut. Gesagt getan auf dem Weg zur Bahn und hin und weg. Reisen kann ja so schön sein, denkt sich derer Reisende noch und just! im selbigen Moment – hat man die Haltestelle verpennt.

Offenheit der wilden Gegend entgegenbiedernd steigen wir aus. Wir sind schließlich scheiße verdammt nochmal kosmopolitisch und gut erzogen – und so schlimm kann es doch nicht sein!

Kann es doch. Stellt man nüchtern fest. Empfingen.

Man hatte es geahnt.

(Zur Erklärung: Empfingen liegt im Süden und kommt in den Horrorgeschichten vor, die alleinerziehende Mütter aus Prenzl`berg, die ja ehemalig aus Schwaben kommen, Ihren Schößlingen als „No-Go-Area“ mit ins Leben geben. Das gehört zum Repertoir wie Rotkäppchen und der Long Island Icetea.)

Da nähert sich aus weiter Ferne eine Gestalt, mit heller Laterne und strahlt uns an.
Immer näher und näher geraten Licht und Wärme, aus dem Fremden wird ein Einheimischer mit jedem Schritt auf neuer Erde.
Nun treffen sich die Geister, grüßen vorbildlich, wie es sich gehört und weil hier ja auch jeder jeden kennt und es sonst wieder heissen würde „Der grüßt nicht, was für ein Unhold, der ist bestimmt auch noch für die FDPDSPD – oder wie die heissen.“

Deshalb liebe Reisende seid gewarnt:
Zieht man euch den Hut
so tut ihr gut daran
habt ihr es schon vorher gleich getan.

Inspiriert durch:

Früh-Ding

In Wohltat on 25. Februar 2010 at 9:36 am

Das mit dem Früh.

Das mit dem Früh ist so eine Sache. Es ist eine der schönsten Zeiten an einem Tag. Gerade heute – denn es scheint die Sonne. Nichtsdestotrotz bietet dieser Anbeginn eines Tages auch viel Potential für Komik und Stress. Das wusste schon Shakespeare – deshalb hier eines seiner bekanntesten Frühstücke.

A: Guten Morgen…
B: Guten Morgen!
A: …
B: Was? Ist irgendwas?
A: Nö.
B: Achso, nadann ist ja gut. Ich dacht`schon.
A: Ja?
B: Naja, wegen dem VOGEL.
A: Häh? Du meinst den Kater.
B: Häh? Nein der Vogel.
A: Hier ist kein Vogel.
B: Deshalb.
A: Hier war aber auch noch nie ein Vogel.
B: …. Sicher?
A: Ja.
B: Nadann…

A: Das wars?
B: Na, wenn hier kein Vogel ist, dann wars das gewesen. Obwohl ich mir immernoch nicht sicher bin, dass hier nie ein Vogel gewesen sein soll… Wie geht es Muschi?
A: Dem Kater?
B: Ja.
A: Gut.
B: Aha –
A: Reichst du mir mal bitte das Streusalz.
B: Klar.
A: Miau.
B: ?
A: Kleiner Scherz.
B: So? Gute Nacht.
A: Gute Nacht.

– ENDE –

Über das Träumen…

In Wohltat on 8. Februar 2010 at 11:16 am

Jemand sagte einmal, dass das Träumen einem guten Kommentat ähnelt. Aha. Es verarbeitet also Dinge die passé sind und fügt Ihnen uns-eigene Aspekte und Wertigkeiten hinzu. Na dann trifft es sich ja gut, dass hier mal der Traum behandelt wird.

Der Traum ist also auch ein Spiegelbild unserer selbst. Na toll. Sagt ja dann schon viel aus, wenn fliegende Affen darin regelmäßig die Hauptrollen spielen. Nun gut – es gibt ja auch Dinge – und das ist das wirklich erstaunliche -an die man sich nicht mehr erinnern konnte, wollte, sollte. Und dann sagt der Traum : Uaaaah! Nichts da!

Und zack! ist man wieder drin in der Situation – mit allem was dazugehört. Dabei ist es doch überraschend was das Unterbewusstsein so alles zu Tage befördert. Stichwort: fliegende Affen (wo auch immer die her sind) aber auch durchaus erschreckenderes. Was mich persönlich daran immer wieder schockiert ist die Detailtiefe mit der diese Träume frech zu Werke gehen, sich ohne vorherige Ankündigung selbst ins Leben zurückrufen. Kleine nette, lustige, fiese Dinge, die sich Nacht für Nacht zurück ins Oberbewusstsein schleichen und da Radau machen. Jippieh Jippieh Yeah.

Und das soll dann erholend sein? So richtig entspannend? Wenn man sich nach dem Aufwachen denkt: Oh Gott, jetzt erstmal ne Mütze Schlaf – das wär gut.

Nadann Prost und frohes Träumen.

Sodann

In Wohltat on 13. Januar 2010 at 1:40 pm

Über das Ja-sagen und andere Arten der Diskreminierung.

Eine ausgewiesene Intelligenz stellt sich in unserer heutigen Zeit doch vor allem so dar, dass der Mensch hinter dem Gesicht sich bemüht, die Ereignisse hinter den Gegebenheiten zu akzeptieren. Das heisst nicht sofort, ob eines bestimmten Umstandes, direkt Schlüsse zu ziehen. Die sich im Endeffekt ja meist eh als verblendet herausstellen.

Als Beispiel fällt mir da ein kurzes Gespräch mit einem Erstsemestler hier in Berlin ein – wobei er aus Neustrelitz kam und es auch mehrmals offen zugab.

Just in dem Moment der Bekenntnis keimte in mir ein Funken Intolleranz auf. Warum? Kann ich bis zum jetzigen Moment nicht sagen. Was ich aber definitiv sagen kann ist, dass es mir im Nachhinein damit nicht allzu Wohl ging. Reue. Vielleicht. Eher der Zweifel an der eigenen (oben beschriebenen) Intelligenz. Manche Menschen können es einfach besser als andere. Ich gehöre nunmehr zu der 2. Sorte. Und gerade deshalb mein Aufruf und Appellatio: Sagt Ja. Denn ein gesundes Maß an Ja-sagen hilft auch mit den schwierigsten Situationen korrekt umzugehen (siehe oben)! Das haben vor allem die sogenannten Cosmopolitans schon immer verstanden. Denn: Wievielen Problemen kann man aus der Welt gehen, wenn man einfach Ja sagt? Prinzipiell und zu allen!

Und das ist das Schöne daran. Und es bedarf garnicht mal sooo viel Intelligenz dafür.

Sodann: Ja.

Nächstes Mal gibt es Lektion 2 zum Thema: Warum kann Google kein Chinesisch – oder einfach: die Geschichte des „Ja, aber“.

JahresEndUndAnfangsAllüren.

In Wohltat on 5. Januar 2010 at 12:56 pm

Und meine Damen und Herren. Steigen Sie zu, steigen Sie ein, sollten Sie noch immer nicht an Bord sein. Wir legen nunmehr gleich ab, hier am Hafen der Schiefen Träume und segeln dann, mit Ihnen selbstsverständlich, schön gedankenverloren gen 2010.

Ja, meine Damen und Herren, was werden wir nicht alles erleben dürfen! Ich sage nur eins: Pinguine. Richtig, und auch wenn Sie sich jetzt wundern sollten, wo genau auf unserer Fahrt von Hier über die Ostsee des Sylvesters wir diese sehen können werden – weil sie in unseren doch eher warmen Gefilden doch eigentlich nicht zu Hause sind. Dann sage ich – Weil wir es können!

Und was wir nicht alles können auf unserem Traumschiff, dass die Welt bedeutet. Heute erst fragte mich der Kapitän wie wir ohne irgendwelchen Proviant eine solche Strecke mit unseren rund 3 millarde Passagieren zurücklegen sollten. Ich antwortete Ihm nur, na Sie wissen schon, das ist ganz simpel: „Fasten.““Und warum sollten wir das tun?“…. Stille. Mit einer so Bedeutungsschwangeren Pause, dass einige Leser spontan sich dazu entschließen nächste Woche eine Fortbildung zur Hebamme/-r zu machen. „Na, weil wirs können.“ Sagte ich und ein etwas befangenes Lächeln konnte ich mir auch nicht verkneifen.

So geht es also los das Jahr 2010. Brand New erklärt das neue Aol Logo zu einem der besten Neuerungen der Jahre und alle nur so: Warum? Tja, weil sie es können. Immernoch nicht begriffen?

Und ich denke damit ist auch das eigentlich Kernstück dieses Jahres beschrieben. Nicht minder und nicht weniger. Denn warum sonst sollte man aufstehen, laufen, singen, schlafen, träumen, leben, lieben, lachen, denken, neue Wege finden, alte Wege austreten, nachfragen, weitergehen, Dinge übersehen, kaufen, rauchen, nichtrauchen, demonstrieren, sich zurückziehen, wegziehen, umziehen…schreiben?

Omen.  Gesundes Neues.

Kopenhagen

In Wohltat on 14. Dezember 2009 at 8:19 pm

Was man jetzt hr. rausfindet und in Kürze herausgefunden haben wird.

Der Eisbär ist schuld.
Brasilien ist schuld wegen dem Regenwald und vielem papierkram.
England ist schuld.
Die Fiji Inseln sind Schuld.
Obama ist schuld.
Merkel ist schuld.
China ist schuld.
Der Papst ist schuld.
Und die Franzosen sind Schuld.
Sowieso.

Allesamt daran das es nicht weitergeht und auch der Fronten verhärten. Ja haben die in Kopenhagen nichts Besseres zu tun?

Sechs – Aufruf

In Wohltat on 25. November 2009 at 10:12 am

Ja, es ist vollbracht. Endlich ist die Prüfung weg und geschafft. Das war ein Stress. Aber doch immer wieder erstaunlich, wie etwas, was bis dato das Wichtigste im Leben war, innerhalb von Minuten „verlebt“ und vergangen ist. Darauf erstmal einen Schluck kalten Kaffee.

Nun aber zum heutigen Punkt:

Es ist nicht nur ein interessantes Thema, nein es ist faszinierend. Und weil das so ist, möchte ich hiermit gern einen Aufruf senden.
Azteken und ihre Kultur

Wenn man das hört, was verbindet man damit. Spontan. Einfach als Kommentar schreiben. Das würde mich sehr freuen. Da ich mich gerade auf der Recherche in die Tiefen dieser Zivilisation aufmache, um zu ergründen, ob man daraus nicht etwas theatrales produzieren kann.

Vielen Dank im voraus.

Nun aber doch noch ein paar Worte zu aktuellen Geschehen.

Anlässlich des im Dezember stattfindenden Klimagipfels ist jetzt dann doch ein neuer Bericht herausgekommen. Eine Kommission beschreibt darin die zu erwartende Entwicklung und versucht sich an einer Prognose an unserer Zukunft. Hören tut allerdings niemand darauf. Oder doch? Ich habe mir das jedenfalls mal angehört und bin unwillkürlich zusammengefahren, als ich die Zahl 2100 als Datum der Prognose gelesen haben. Dabei sind meine Gedanken vielmehr vom eigentlichen Thema abgegleitet hin zu der Frage: Achdumeinegüte, ist es etwa bald 2100? Komisches Gefühl. Darauf eine 5min Pause zum klarkommen.

Fünf – Warten

In Wohltat on 14. November 2009 at 2:25 pm

Es hat etwas gutes zu Warten. Sprich die Zeit zwischen zwei Ereignissen zu Nutzen. Sinvoll. Sie ist charakterisiert durch ein nicht erfolgsorientiertes Zielstreben. Eher dient sie dem Nutzen des Momentes zur zukunftsorientierten Refelxion. Das kann auch schön sein. Also das warten.

Schwierig wird es doch eigentlich nur dann, wenn man eben dieses Warten mit einem Ziel in Abhängigkeit setzt. Also praktisch gesehen, die Bahn. Dabei kann dieser Moment sehr schön sein. Wenn man es schafft das Warten auszuhalten und zu nutzen. Die Impulse, die aus dieser vermeintlichen Stille des Moments entstehen können, haben dann wieder etwas magisches an sich. Sie sind meistens nicht aktiv, zwanghaft herbeigeführt. Das ist wiederum sehr befreiend.

Natürlich sollte man das Warten nicht zwanghaft herbeiführen. Das ist hinderlich. Aber sollte es geschehen, ist es irgendwo ein Geschenk zum Training der mentalen Ausdauer und Willenskraft. Amen – zum Thema Examensergebnisse.